đ Mehr Kontrolle, maximale Sicherheit: Geoblocking im E-PAT ab sofort direkt selbst verwalten!
In der IT-Sicherheit gilt ein einfaches Grundprinzip: Je kleiner die AngriffsflĂ€che, desto geschĂŒtzter sind die Daten.
Praxen verarbeiten tÀglich hochempfindliche Patientendaten. Um diese wirksam abzusichern, setzt E-PAT auf ein konsequentes Geoblocking: Zugriffe ausserhalb definierter Zielregionen werden gar nicht erst an die Anmeldeschnittstelle durchgelassen. Der Grossteil automatisierter Angriffe, Botnetze und Brute-Force-Versuche aus dem Ausland scheidet damit bereits im Vorfeld aus.
Mit dem neuesten Update heben wir dieses Konzept auf ein neues Level: LĂ€nder können im E-PAT ab sofort direkt und eigenstĂ€ndig freigeschaltet werden. Dies ist eine von vielen Massnahmen, die wir im E-PAT implementiert haben, um die IT-Sicherheit fĂŒr Praxen kontinuierlich zu stĂ€rken und auszubauen. Warum diese Funktion die Sicherheit spĂŒrbar erhöht:
âą "Deny by Default" bleibt aktiv: Das System bleibt standardmĂ€ssig maximal geschĂŒtzt. Zugriff aus dem Ausland ist gesperrt, solange er nicht explizit benötigt wird.
âą FlexibilitĂ€t ohne Sicherheitsverlust: Ob Kongress im Ausland oder Notfallzugriff im Urlaub â das jeweilige Zielland lĂ€sst sich gezielt und temporĂ€r freischalten. Nach der RĂŒckkehr wird der Zugang mit einem Klick wieder geschlossen.
âą Keine Behelfslösungen nötig: Praxen mĂŒssen keine unsicheren Workarounds nutzen, um unterwegs auf E-PAT zuzugreifen. Die Freigabe erfolgt kontrolliert und direkt in der Anwendung.
âą Schutz vor automatisierten Angriffen: Die geografische Zugriffsbarriere wehrt den Grossteil automatisierter Bot-Scans und Login-Versuche ab, bevor sie ĂŒberhaupt Schaden anrichten können.
Mit der neuen Selbstverwaltung verbinden wir kompromisslosen Datenschutz im Praxisalltag mit genau der FlexibilitĂ€t, die moderne Ărztinnen und Ărzte benötigen.
Wie handhabt ihr den Auslandszugriff auf sensible Daten in eurer IT-Infrastruktur?



